Bild von Barbara Rudnik

Foto: Thore Siebrands 2007
Lizenz: CC

PROMI MEMORIAL 

Barbara Rudnik

27.07.1958 - 23.05.2009
verstorben im Alter von 50 Jahren

München, Deutschland

Geburtsort: Wehbach, Deutschland
Beruf: Schauspielerin
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auch im neuen jahr werden sie in meinen gedanken und in meinem herzen sein . . .

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HELLES WARMES KERZENLICHT LEUCHTET FÜR SIE IN DER VORWEIHNACHTSZEIT

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Liebe Gedanken und helle Sonnentrahlen für Sie

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liebevolle gedanken . . .

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in loving memories

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Liebe Gedanken . . .

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Es ist unendlich traurig, dass gegen die Geißel Krebs immer noch kein Kraut gewachsen ist, und die Menschen so grausames Leid ertragen müssen. Frau Rudnik, Sie haben ihr Schicksal mit Würde angenommen und sind erhobenen Hauptes gegangen. Grüßen Sie meine geliebte Mama da oben im Himmel.

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Abschied von der schönen Barbara

Ihre vielen Fans werden sie nicht vergessen: Barbara Rudnik kam als jüngste von drei Töchtern eines Drehers und einer Näherin 1958 auf die Welt und lebte ab 1968 in Kassel. Sie machte dort die mittlere Reife und kam über die Arbeit als Buchclub-Vertreterin 1976 nach München. Als deutscher Catherine Deneuve-Frauentyp arbeitete dann in Projekten der Münchner Filmhochschule mit und nahm Schauspielunterricht. Ihre erste Filmrolle spielte sie in Beate Klöckners 1981 gedrehtem Debütfilm Kopfschuss, der 1982 bei den Filmfestspielen von Cannes vorgestellt wurde. Hans Christoph Blumenberg holte Rudnik dann 1984 für seinen Erstling „Tausend Augen“ vor die Kamera. In diesem erotischen Thriller spielte sie die Studentin Gabriele, die sich als Peepshow-Attraktion das Geld für einen Australienflug verdienen will. Rudniks Partner waren in diesem Film Armin Mueller-Stahl, Gudrun Landgrebe und Peter Kraus. Danach blieb Barbara Rudnik eine bei Film und Fernsehen gefragte Darstellerin. Sie hat Hauptrollen in über 45 deutschen und internationalen Produktionen gespielt. Sie stand dann als Rut Brandt in dem ARD-Mehrteiler „Im Schatten der Macht“ über die letzten zwölf Tage vor dem Rücktritt von Bundeskanzler Willy Brandt vor der Kamera, drehte mit Otto Sander in Kassel den Thriller „Tödliches Vertrauen“ und übernahm ab Februar 2002 die Rolle der Kommissarin Simone Dreyer in der ARD-Krimiserie Polizeiruf 110. Vor einigen Jahren erkrankte Rudnik an Brustkrebs. Ihr letzter großer Kinofilm war die sehr erfolgreiche Komödie „Keinohrhasen“ von Til Schweiger im Jahr 2007. Auch nach Bekanntgabe ihrer tödlichen Tumorerkrankung und unter dem Eindruck der Therapien arbeitete sie tapfer weiter. Statt sich von der Krankheit und den düsteren Gedanken unterkriegen zu lassen, ging die Schauspielerin offensiv damit um. "Heute lebe ich bewusster und glücklicher als vor drei Jahren, weil ich jeden Tag genieße", vertraute sie Anfang 2008 der "Bunten" an. "Ich habe in mir eine ungeheure Lebenslust entdeckt, die viel zu lange verschüttet war“. Barbara Rudnik starb in den frühen Morgenstunden des 23. Mai 2009 im Alter von nur 50 Jahren an den Folgen ihres Krebsleidens.

Das Foto von Barbara Rudnik im Jahr 2007 stammt von Thore Siebrands für Flickr/wikipedia

Quelle:
http://www.barbararudnik.com

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