Über eMORIAL

Emorial Gruender

eMORIAL ist eine Entwicklung von Martin Kunz und Anton Stuckenberger. Die Idee zu einem Erinnerungsportal kam ihnen im Jahr 2007. Beide fanden es betrüblich, dass von vielen Angehörigen und Freunden, die vor mehreren Jahren verstorben waren, keine Spuren im Internet existieren. Oft bleibt neben dem Grabstein und einer Schublade voller Erinnerungen nichts. Auch Bilder und Dokumente verblassen mit der Zeit.

So kreierten sie ein Internet-Portal, das es jedem ermöglicht, eine Gedenkseite für Freunde und Verwandte zu erstellen. Der Grundgedanke: Das neue Portal soll so freundlich und einladend sein, wie der Besuch eines schönen Friedhofs. Jeder Gedenkstein soll individuell gestaltet werden können und den vielfältigen Erinnerungen und Gefühlen an die jeweilige Person würdig sein. Weil das Internet Bilder, Ton- und Musik-Dateien speichern kann, sollen die Erinnerungsseiten, die Memorials, auch multimediale Inhalte besitzen können, wenn dies gewünscht ist.

Den Namen eMORIAL kreierten die Gründer aus einer Kombination der lateinischen Wörter für Unendlichkeit (eternitas; mittellateinisch) und Erinnerungsbuch (memorialis).

Das Erinnerungsportal eMORIAL soll dazu beitragen, dass Verstorbene nicht vergessen werden und bietet nun auch weit verzweigten Familien und Freunden die Möglichkeit, über die Memorials zu kommunizieren und gemeinsam das Gedenken an Verstorbene zu pflegen.

Mitte April 2008 startete der Betrieb des Portals mit mehreren tausend privaten Einträgen und Memorials für prominente Verstorbene.

Martin Kunz, Anton Stuckenberger
2008