Bild von Robert Müller

Foto: KEC Kölner Eishockey-Gesellschaft “Die Haie“ mbH
Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation

PROMI MEMORIAL 

Robert Müller

25.06.1980 - 21.05.2009
verstorben im Alter von 28 Jahren

Rosenheim, Deutschland

Geburtsort: Rosenheim, Deutschland
Firma: Kölner Haie Köln
Beruf: Eishockeyspieler
Verein Kölner Haie
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Kerze

Hallo Robert,
jetzt ist Adventzeit. Daher zünde ich Dir eine Kerze an. War schon lange nicht mehr an Deinem Grab, obwohl ich schon längst eine neue Kerze besorgt habe. Die nächsten Tage werde ich dies tun.
Wir werden Dich nie vergessen. Ich frage mich, ob Du Robert Dietrich und die anderen in der uns fremden Welt siehst. Wenn ja dann sag ihnen viele Grüsse von ihren Fans. Wir bewahren Euch alle in unseren Herzen.

Kerze

Lieber Robert,
habe heute Dein Grab besucht und ein kleinen Rosenstock hingestellt. Ich hoffe es freut Dich. Du bist nie vergessen. Auch wenn ich nur ein Eishockey-Fan bin und wir uns nicht näher kannten, warst Du mir wegen Deiner natürlichen Art sehr sympathisch. Dort wo Du jetzt bist, wünsche ich Dir, dass Du keine Schmerzen mehr hast.

Kerze

Robert du warst ein toller goalie und es ist Schade das du von uns Gegangen bist!! Ruhe in Frieden

Kerze

Ruhe in Frieden

Kerze

Mein herzliches Beileid an die Familie.

Kerze

Mein Beileid an die Familie

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Der tapfere Eishockey-Torwart

Es ist die traurigste Nachricht des Sportjahres 2009, schreibt Bild Online. Eishockey-Torwart Robert Müller ist am Donnerstag, dem 21.5.2009 an den Folgen seiner schweren Krankheit gestorben. Das teilten der Eishockeyclub Kölner Haie mit. Robert Müller wurde nur 28 Jahre alt.

Seine sportliche Laufbahn begann Robert Müller im Alter von fünf Jahren, als er 1985 erste Erfahrungen beim Sportbund Rosenheim auf dem Eis sammelte. Die Sport-Fans in Deutschland werden ihn in guter Erinnerung behalten: Müller spielte 127mal für Deutschland, nahm an zwei Olympischen Spielen und acht Weltmeisterschaften teil. In der DEL spielte er für Rosenheim, Mannheim, Krefeld, Duisburg und Köln. Mit Mannheim wurde er 2001 Deutscher Meister, mit Krefeld holte er 2003 den Titel.

2006 stellten Ärzte bei ihm einen schnell wachsenden Gehirntumor fest, operierten Müller im Laufe der letzten beiden Jahre zunächst erfolgreich. Zwischenzeitlich kam Müller zu einem bewegenden Comeback auf dem Eis, als er gegen Duisburg und Nürnberg zwischen den Pfosten stand. Am 22. März 2008 zeigte der Torhüter trotz seiner Erkrankung eine überragende Leistung, als er im 3. Play-off-Viertelfinale den Kölner Haien zum Sieg gegen Adler Mannheim verhalf, in einem Spiel, das mit einer Dauer von sechseinhalb Stunden als das bisher längste Profi-Eishockeyspiel auf deutschem Boden und das zweitlängste der Welt gilt. Doch die Ärzte hatten zu diesem Zeitpunkt nur noch wenig Hoffnung. Der Heidelberger Krebs-Experte Wolfgang Wick sagte im November 2008: „Robert Müller ist über die mittlere Lebenserwartung bei dieser Art von Tumoren bereits hinweg.“ Der tapfere Eishockey-Nationalspieler hinterlässt seine Frau Jenny und die gemeinsamen Kinder Lena (4) und Louis(2).

Fotograf: Daniel Ponten

Quelle:
Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_M%C3%BCller_%28Eishockeyspieler%29
Lizenz: CC

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